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Was, wenn die wichtigste Frage unseres Lebens falsch gestellt ist?
Wozu arbeite ich? Wozu liebe ich? Wozu lebe ich? Vielleicht ist dieses Denken in Zweck, Nutzen & Optimierung der blinde Fleck unserer Zeit.

In einer Welt von Selbstoptimierung, Mindfulness-Apps & Sinnkrisen stellt sich eine radikale Frage: Müssen wir unser Leben ständig begründen – oder dürfen wir einfach leben?

Die neue Ausgabe #scobel, ab jetzt & überall.

youtu.be/3VeX_ITvn1I

#Philosophie #Sinn #Buddhismus #Freiheit

in reply to scobel

@scobel
Hab mir das noch nicht angehört (aber schon in der Playlist).

Dazu eine Erkenntnis aus meiner Pubertät... Damals (ist schon lange her) kam ich zur Erkenntnis:
Das Leben hat KEINEN Sinn. Alles was da ist... hat keinen Sinn.
Den einzigen Sinn, der mein Leben hat, ist der, den ICH meinem eigenen Leben gebe.

UND

Die Welt, wie sie ist, ist wunderschön. So schön, dass es es wirklich wert ist, gut auf sie aufzupassen, solange es mich oder die Welt gibt.

Irgendwann gibt es diese Welt sowieso nicht mehr (Mit dem Ende der Sonne ist auch unsere Erde weg). Und sollten wir Menschen es schaffen, schon vorher eine unbelebte Steinkugel aus ihr zu machen, dann ist eben eine unbelebte Steinkugel mehr unter diesen vielen Billiarden unbelebten Steinkugeln im Universum... (so kam ich auch auf den Schluss, dass das alles sowieso keinen Sinn hat).

Also lasst uns selbst dem Leben einen Sinn geben.
Spoiler: Geld ist noch sinnloser... :D

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