Die verdächtige PIN feat. #GrapheneOS
Ein US-Aktivist gab bei einer Grenzkontrolle nicht die echte PIN, sondern die Notfall-PIN seines GrapheneOS-Smartphones ein.
Das Gerät löschte sich.
Jetzt droht ihm ein Verfahren wegen Beweismittelzerstörung.
Die Verteidigung bestreitet die Rechtmäßigkeit der Durchsuchung und sieht einen Zusammenhang mit seinem Engagement gegen „Cop City“.
Die interessante Verschiebung: Nicht der Zugriff auf private Daten steht im Zentrum, sondern die Frage, warum jemand sie schützen wollte.
#Datenschutz als Verdachtsmoment. Praktisch: Dann muss man über die Grenzen der Durchsuchung kaum noch reden.
The Guardian – theguardian.com/us-news/2026/j…
US government targets Cop City protester over phone operating system
Concern over US effort to prosecute Sam Tunick, accused by authorities of wiping his phone using GrapheneOSTimothy Pratt (The Guardian)
