Auch aus Sicht der #Verkehrssicherheit ist es wichtig, Pkw- und Lkw-Verkehr zu reduzieren: Pkw und Lkw sind bei tödlichen Unfällen die häufigsten Unfallgegner. #Verkehrswende
Nein, wir vergessen nicht die "Menschen auf dem Land".
Aber die "Menschen auf dem Land" vergessen "Die Menschen in der Stadt", wenn sie mit ihren Mistkübeln und Stinkschüsseln in die Stadt fahren, obwohl daneben die Bahn auf in die Stadt fährt... oder der Bus...
Und wenn sie genau zuhören und vielleicht sogar mitdenken, könntest du draufkommen, dass der Zustand der heute herrscht, das Ergebnis von vielen Jahrzehnten autoorientierter Verkehrsplanung ist. Dann könnte man ebenfalls draufkommen, dass man mit einem "Weiter so" nicht mehr weiter kommt... außer NOCH MEHR STRASSEN zu bauen und NOCH MEHR AUTOS UND LKWs zu haben.
Also: Erster Schritt: Aufhöhren neue Infrastruktur für überk
Nein, wir vergessen nicht die "Menschen auf dem Land".
Aber die "Menschen auf dem Land" vergessen "Die Menschen in der Stadt", wenn sie mit ihren Mistkübeln und Stinkschüsseln in die Stadt fahren, obwohl daneben die Bahn auf in die Stadt fährt... oder der Bus...
Und wenn sie genau zuhören und vielleicht sogar mitdenken, könntest du draufkommen, dass der Zustand der heute herrscht, das Ergebnis von vielen Jahrzehnten autoorientierter Verkehrsplanung ist. Dann könnte man ebenfalls draufkommen, dass man mit einem "Weiter so" nicht mehr weiter kommt... außer NOCH MEHR STRASSEN zu bauen und NOCH MEHR AUTOS UND LKWs zu haben.
Also: Erster Schritt: Aufhöhren neue Infrastruktur für überkommene und schädliche Verkehrsmodi zu bauen (Also keine neuen Straßen) Zweiter Schritt: Ausbau von Öffis, Radverkehr, Car-Sharing, Klimaticket günstiger machen, Fossilförderungen streichen Dritter Schritt: Autoinfrastruktur wieder zurückbauen.
Dass das nicht flächendeckend geht ist klar. Aber man darf wirklich mal mit dem ersten Schritt beginnen und sich dann hurtig zu den nächsten machen.
@jakob Na da sind aber tiefe Vorurteile am Werke... Seis drum. Grundsätzlich gebe ich ihnen Recht. Aber wurde in der Geschichte jemals ein gutes Konzept gegen ein schlechteres ausgetauscht? Denn der Individualverkehr ist nun mal eine sehr angenehme Sache. Das Problem ist, wie der Individualverkehr gelebt wird. Ich war seinerzeit von den Kej cars in Japan begeistert. Kleinster Verkehrsraum, und mit meinem 2m 5 cm konnte ich drin sitzen. In D nicht durchsetzbar. (-:
@jakob Und dann müssen wir uns noch was ausdenken, um mit den sekundären Anspruch des Autofahrens umzugehen. Spieltrieb, Geltungsdrang, Machtauslebung, Ausgleich zu körperlichen Einschränkungen. Was sagen wir denn dem 65 jährigen, der den 911 Cabrio nicht mehr in die Stadt fahren darf? Nicht lachen..... Hier ist soviel Potential einzufangen.,.
Stefan Borchert
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jakob 🇦🇹 ✅
in reply to Stefan Borchert • • •@Stefan Borchert @VCÖ - Mobilität mit Zukunft
Nein, wir vergessen nicht die "Menschen auf dem Land".
Aber die "Menschen auf dem Land" vergessen "Die Menschen in der Stadt", wenn sie mit ihren Mistkübeln und Stinkschüsseln in die Stadt fahren, obwohl daneben die Bahn auf in die Stadt fährt... oder der Bus...
Und wenn sie genau zuhören und vielleicht sogar mitdenken, könntest du draufkommen, dass der Zustand der heute herrscht, das Ergebnis von vielen Jahrzehnten autoorientierter Verkehrsplanung ist. Dann könnte man ebenfalls draufkommen, dass man mit einem "Weiter so" nicht mehr weiter kommt... außer NOCH MEHR STRASSEN zu bauen und NOCH MEHR AUTOS UND LKWs zu haben.
Also:
... Show more...Erster Schritt: Aufhöhren neue Infrastruktur für überk
@Stefan Borchert @VCÖ - Mobilität mit Zukunft
Nein, wir vergessen nicht die "Menschen auf dem Land".
Aber die "Menschen auf dem Land" vergessen "Die Menschen in der Stadt", wenn sie mit ihren Mistkübeln und Stinkschüsseln in die Stadt fahren, obwohl daneben die Bahn auf in die Stadt fährt... oder der Bus...
Und wenn sie genau zuhören und vielleicht sogar mitdenken, könntest du draufkommen, dass der Zustand der heute herrscht, das Ergebnis von vielen Jahrzehnten autoorientierter Verkehrsplanung ist. Dann könnte man ebenfalls draufkommen, dass man mit einem "Weiter so" nicht mehr weiter kommt... außer NOCH MEHR STRASSEN zu bauen und NOCH MEHR AUTOS UND LKWs zu haben.
Also:
Erster Schritt: Aufhöhren neue Infrastruktur für überkommene und schädliche Verkehrsmodi zu bauen (Also keine neuen Straßen)
Zweiter Schritt: Ausbau von Öffis, Radverkehr, Car-Sharing, Klimaticket günstiger machen, Fossilförderungen streichen
Dritter Schritt: Autoinfrastruktur wieder zurückbauen.
Dass das nicht flächendeckend geht ist klar. Aber man darf wirklich mal mit dem ersten Schritt beginnen und sich dann hurtig zu den nächsten machen.
Stefan Borchert
in reply to jakob 🇦🇹 ✅ • • •Na da sind aber tiefe Vorurteile am Werke...
Seis drum.
Grundsätzlich gebe ich ihnen Recht.
Aber wurde in der Geschichte jemals ein gutes Konzept gegen ein schlechteres ausgetauscht? Denn der Individualverkehr ist nun mal eine sehr angenehme Sache. Das Problem ist, wie der Individualverkehr gelebt wird. Ich war seinerzeit von den Kej cars in Japan begeistert. Kleinster Verkehrsraum, und mit meinem 2m 5 cm konnte ich drin sitzen. In D nicht durchsetzbar. (-:
Stefan Borchert
in reply to Stefan Borchert • • •Und dann müssen wir uns noch was ausdenken, um mit den sekundären Anspruch des Autofahrens umzugehen. Spieltrieb, Geltungsdrang, Machtauslebung, Ausgleich zu körperlichen Einschränkungen. Was sagen wir denn dem 65 jährigen, der den 911 Cabrio nicht mehr in die Stadt fahren darf? Nicht lachen..... Hier ist soviel Potential einzufangen.,.
jakob 🇦🇹 ✅
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Was wir dem sagen?
Wie wär es mit, "Du darfst mit deiner Eierschaukel nicht mehr in die Stadt fahren"
Wenn der Spieltrieb und die Geltungssucht Kinder tötet, darf das nicht öffentlich ausgelebt werden.