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60.000 Menschen sind über die marokkanische Grenze in die spanische Exklave Cueta gelangt. Offenbar gibt es einen Zusammenhang mit Social-Media-Posts.

Zum Themenschwerpunkt 👉 taz.de/!t5047205/

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Bis zu 60.000 Menschen sind vergangene Woche nach Ceuta gelangt – über die normalerweise schwer bewachte Grenze. Sbihi war in der ersten Gruppe, die nicht schwimmend, sondern zu Fuß über die Grenze kam.
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Massenhaft kursierten vorab Posts in den sozialen Medien. Die Botschaft: Der Weg nach Europa ist offen. Vielfach wurde dabei auf ein Urteil des obersten spanischen Gerichtshofs vom 8. Juli verwiesen.
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Der hatte entschieden, dass eine direkte Abschiebung ohne Asylprüfung unzulässig ist, wenn die Städte Ceuta oder Melilla auf dem Seeweg, also schwimmend, erreicht werden. Das Missverständnis: Es waren stattdessen Einzelfallprüfungen vorgesehen.
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„Ohne all diese Gerüchte hätten Menschen sich sicher nicht in dieser Zahl in ganz Marokko in Bewegung gesetzt“, sagt Forscher und Aktivist Hassane Amari der taz. Der Fall werfe zahlreiche Fragen auf.
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#Ceuta2026 #DEpol #Propaganda

"Massenhaft kursierten vorab Posts in den sozialen Medien. Die Botschaft: Der Weg nach Europa ist offen."

Welche #SozialenMedien, wessen Konten/handles?

Dies muss man m. E
auch im Kontext mit Boosts/Shares rechter PolitikerInnen wie #AliceWeidel sehen, für die das ein halber Nil auf die Mühlen ihrer EU-Version der #USBorderCrisis ist!

fed.brid.gy/r/spiegel.de/polit…